Das eine bedingt das andere. Wer in einer Bank oder Sparkasse arbeitet, sei es am Publikumsschalter oder im Back Office, von dem wird eine angemessene und passende Businesskleidung erwartet. Der Dresscode gilt für Frauen und Männer gleichermaßen. Die Mode ist dezent, zurückhaltend und trotzdem ansprechend. Sie lässt jedem genügend Freiraum für persönliche Accessoires, so dass eine derartige Mode durchaus schick sein kann, also keineswegs langweilig sein muss. Doch, Mode kostet Geld. Die Ausgabe für die passende Kleidung für Banker kann quasi direkt von deren Nettoeinkommen abgezogen werden. Es muss gespart werden, und dabei stellt sich vielfach die Frage nach der Ansparform.
Tagesgeld – Festgeld – Sparbuch – Wertpapiere
Gottseidank ist der Banker oder die Bankerin vom Fach, wenn auch möglicherweise aus einer fremden Abteilung. Doch die Grundformen des Ansparens sind allemal bekannt, und so kann leichter als von Außenstehenden beurteilt und entschieden werden kann, welches Sparen im individuellen Falle die beste Lösung ist. Es kann, anhand der Notwendigkeit zur Verfügbarkeit über das Ersparte, überlegt werden,  ob der jederzeitige Zugriff auf das Geld an erster Stelle steht, oder doch der Zinsgewinn bei einer längerfristigen Geldanlage. Und wenn der Arbeitsplatz in der Wertpapierabteilung ist, dann wird schon aus dem eigenen Selbstverständnis ganz oder partiell in Wertpapieren gespart, beispielsweise in Aktien. Die Aktien werden umgangssprachlich gestreut, um so das Kursrisiko zu minimieren. Egal wie, im Endeffekt muss sich eine deutliche Ansparsumme ergeben, um dem Dresscode des jeweiligen Arbeitgebers zu entsprechen. Denn ein passend und angemessen gekleideter Banker gehört zum Aushängeschild des Kreditinstituts.